Ab 18. Ein Magazin von weed.style

Terpen-RegisterNr. 18

Menthol

Menthol riecht nach Pfefferminze, süßlich und minzig; es steckt in den Blättern der Pfefferminze und im Öl der Ackerminze.

MonoterpenalkoholC₁₀H₂₀OStand 6 Quellen

Faktencheck läuft. Einzelne Angaben prüfen wir gerade noch einmal an den Quellen.
Strukturformel von (−)-MentholOH
(−)-MentholC10H20O

Menthol riecht nach Pfefferminze, süßlich und minzig; so beschreiben es die Datenbank PubChem und ein Fachartikel.

Man begegnet ihm in Minzen: in den Blättern der Pfefferminze und im Öl der Ackerminze und der Kanadischen Minze. Eine Pflanze außerhalb der Gattung Mentha nennen die von uns gelesenen Quellen nicht.

Die Endung „‑ol“ zeigt einen Alkohol im chemischen Sinn an. Für das Molekül gibt es acht mögliche räumliche Formen; in der Natur kommt nach den Quellen fast ausschließlich (−)-Menthol vor. Sein Spiegelbild, das (+)-Menthol, riecht nur schwach minzig und krautig. Benannt wurde der Stoff 1861 von F. L. Alphonse Oppenheim.

Wo man Menthol begegnet

Gehalte schwanken nach Herkunft, Anbau und Ernte; die Liste nennt, wo die Quellen den Stoff gefunden haben, nicht wie viel.

Zwei Spiegelbildformen

Strukturformel von (−)-MentholOH

(−)-Menthol

süßlich, minzig

fast immer die Form aus der Natur

Strukturformel von (+)-MentholOH

(+)-Menthol

schwach minzig, krautig

in den Quellen nicht als Naturstoff genannt

Nach Quellen 3, 4

Newsletter, jeden Sonntagmorgen

Die Sonntags­ausgabe

Drei Objekte, ein Ort und eine Frage, mit Quelle und Stand-Datum. Jeden Sonntag.

Mehr über die Sonntagsausgabe

Sie erhalten eine E-Mail zur Bestätigung (Double‑Opt‑in). Abmelden ist jederzeit möglich.

CULTIVÉ

CULTIVÉ richtet sich an Erwachsene. Bitte bestätigen Sie, dass Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

Seite verlassen

Wir speichern Ihre Bestätigung nur auf diesem Gerät.